Ratgeber · WW Solutions

Was kostet eine Website für Handwerk und KMU?

Eine sinnvolle Kostenfrage beginnt mit dem Umfang: Welche Informationen sollen Besucher finden und welche Funktionen braucht dein Betrieb? Ohne diese Angaben wäre ein pauschaler Preis wenig hilfreich. Hier zeigen wir die Faktoren, die wir vor einem Angebot klären.

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Seiten und Inhalte

Ein kompakter Firmenauftritt braucht andere Arbeit als viele eigenständige Leistungsseiten. Texte müssen das tatsächliche Angebot erklären; freigegebene Bilder und Ansprechpartner schaffen Orientierung. Vorhandenes Material kann helfen, muss aber auf Aktualität und Nutzungsrechte geprüft werden.

Die Zahl der Seiten allein bestimmt den Preis nicht. Wie individuell Inhalte, Gestaltung und Funktionen sind, spielt ebenfalls eine Rolle. Eine klare Struktur vermeidet unnötige Seiten, die nur dieselben Aussagen wiederholen.

Technische Funktionen und Anbindungen

Kontaktwege, Buchungsabläufe oder ein Kundenportal unterscheiden sich im Aufwand. Eine Verbindung zu einem anderen Programm setzt geeignete Schnittstellen und Rechte voraus. Deshalb müssen gewünschte Funktionen konkret beschrieben werden.

Wenn ein einfacher E-Mail-Kontakt ausreicht, muss daraus keine eigene Plattform werden. Wenn Anfragen danach in mehreren Listen landen, sollte der weitere Ablauf allerdings mitgedacht werden. Website und interne Organisation hängen dann zusammen.

Relaunch oder gezielte Verbesserung

Bei einer vorhandenen Website prüfen wir, welche Inhalte und Adressen erhalten bleiben. Bestehende Seiten sollten nicht ohne passende Weiterleitung verschwinden. Manchmal sind klare Texte, bessere Kontaktwege und einzelne technische Korrekturen sinnvoller als ein vollständiger Neubau.

Ein Relaunch wird dann geplant, wenn Struktur, Gestaltung oder Funktionen den tatsächlichen Bedarf nicht mehr gut abdecken. Diese Entscheidung gehört vor das Angebot, nicht erst in die Umsetzung.

Laufende Kosten und Pflege

Hosting, Domain, Betreuung und mögliche Gebühren externer Dienste sollten getrennt betrachtet werden. Kläre, wer Texte aktualisiert, neue Inhalte einpflegt und technische Fragen übernimmt. So bleiben Zuständigkeiten nachvollziehbar.

Wir nennen hier keine unbestätigten Preisbereiche. Nach einem Erstgespräch erhältst du ein Angebot für den vereinbarten Umfang. Laufende Leistungen und Fremdkosten werden ausdrücklich besprochen, statt hinter einem pauschalen Einstiegspreis zu verschwinden.

Was du vorab sammeln kannst

Notiere deine wichtigsten Leistungen, Zielgruppen und den gewünschten Kontaktweg. Sammle vorhandene Texte, Logo und freigegebene Fotos. Bei einem Relaunch hilft eine Übersicht der bisherigen Seiten und der Funktionen, die bleiben sollen.

Mit diesen Informationen können wir den Umfang eingrenzen und einen abgestimmten Zeitplan erstellen. Verfügbarkeit von Inhalten und Freigaben beeinflusst die Dauer. Weder ein fester Termin noch mehr Anfragen lassen sich ohne diese Voraussetzungen seriös versprechen.

Tim Wellmann-Wildung

WW Solutions, Oldenburg. Websites, individuelle Software und Digitale Zentralen aus dem Betriebsalltag – mit Erfahrungen aus HD/MHD und SPUR.

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